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Marketing ist dann besonders erfolgreich, wenn es nachhaltig und „ansteckend“ ist. So es einen Nerv der Menschen trifft, erzeugt es mehr Aufmerksamkeit als sich jemals kaufen ließe. Das Ziel ist also klar.

Doch wie geht das? Patentrezepte dafür gibt es nicht und niemand hat eine Glaskugel, mit der sich Erfolg sicher voraussagen lässt. Das Beste, was wir tun können: ausprobieren, Erfahrungen sammeln und diese miteinander teilen, sodass wir voneinander lernen können.

Genau dafür wurde der Virenschleuder-Preis 2011 gestartet. Wir sind kein normaler Marketingpreis, bei dem die Einreichungen in der Schublade verschwinden. Bei uns werden alle Nominierungen veröffentlicht und gesammelt, sodass sie diskutiert werden und sich andere inspirieren lassen können. Doch wie kommt man dabei auf einen Namen wie „Virenschleuder-Preis“? So.

Der Virenschleuder-Preis wird veranstaltet von Leander Wattig (Orbanism) und der Frankfurter Buchmesse und unterstützt von seinen Medienpartnern W&V, t3n, Kulturmanagement Network und news aktuell.

 

Foto: Impressionen vom Virenschleuderpreis 2015 auf der Frankfurter Buchmesse

Foto: Impressionen vom Virenschleuderpreis 2015 auf der Frankfurter Buchmesse

Foto: Impressionen vom Virenschleuderpreis 2015 auf der Frankfurter Buchmesse

Virenschleuderpreis

Virenschleuder-Preisverleihung 2013 / Nilz Bokelberg über ansteckende Songs, die mit Büchern zu tun haben

Virenschleuderpreis

Fotos: Johanna Feil und Holger Menzel