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Marketing ist dann besonders erfolgreich, wenn es „ansteckend“ ist. So es einen Nerv der Menschen trifft, erreicht es mehr Aufmerksamkeit als sich mit dem jeweils verfügbaren Budget direkt kaufen ließe. Das Ziel ist also klar.

Doch wie macht man das eigene Marketing anteckend? Genau hier liegt das Problem: Patentrezepte dafür gibt es nicht und niemand hat eine Glaskugel, mit der sich Erfolg sicher voraussagen ließe … Das Beste, was wir tun können: Alle machen, probieren aus, sammeln Eindrücke und teilen diese miteinander, sodass andere sich inspirieren lassen können. Es geht also um Erfahrungsaustausch.

Genau dafür wurde der Virenschleuder-Preis 2011 gestartet, der kein normaler Marketing-Preis ist, bei dem im Hinterzimmer verhandelt und am Ende ein Gewinner aus dem Hut gezaubert wird. Bei uns werden alle Nominierungen auf der Website veröffentlicht und gesammelt, sodass sie öffentlich diskutiert werden können und die Leute voneinander lernen.

Wie aber kommt man auf den Namen „Virenschleuder-Preis“? Das ergab sich so.

Unser letztjähriger Medienpartner t3n berichtete über den Virenschleuder-Preis 2014.

Der Virenschleuder-Preis 2015 startet im Juli. Infos folgen.

 

Virenschleuder-Preisverleihung 2014 / Das volle Lesezelt

Virenschleuder-Preisverleihung 2013 / Nilz Bokelberg über ansteckende Songs, die mit Büchern zu tun haben

Virenschleuder-Preisverleihung 2013 / Unser DJ Frank Peisker aka Stupid Deep

Fotos: Johanna Feil und Holger Menzel