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Marketing ist dann besonders erfolgreich, wenn es „ansteckend“ ist. So es einen Nerv der Menschen trifft, erzeugt es mehr Aufmerksamkeit als sich mit dem jeweils verfügbaren Budget direkt kaufen ließe. Das Ziel ist also klar.

Doch wie macht man das eigene Marketing ansteckend? Genau hier liegt das Problem: Patentrezepte dafür gibt es nicht und niemand hat eine Glaskugel, mit der sich Erfolg sicher voraussagen ließe. Das Beste, was wir tun können: ausprobieren, Erfahrungen sammeln und diese miteinander teilen, sodass andere sich inspirieren lassen können.

Genau dafür wurde der Virenschleuder-Preis 2011 gestartet. Der #vsp16 ist kein normaler Marketingpreis, bei dem die Einreichungen in der Schublade verschwinden. Bei uns werden alle Nominierungen veröffentlicht und gesammelt, sodass sie diskutiert werden können und die Leute voneinander lernen. Doch wie kommt man dabei auf einen Namen wie „Virenschleuder-Preis“? So.

Der #vsp16 wird veranstaltet von Leander Wattig (Orbanism) in Kooperation mit der Frankfurter Buchmesse und unterstützt von seinen Medienpartnern W&V, t3nKulturmanagement Network und hessenschau.de.

Weitere Infos zum Virenschleuder Preis 2016 folgen in Kürze.

 

Foto: Impressionen vom Virenschleuderpreis 2015 auf der Frankfurter Buchmesse

Foto: Impressionen vom Virenschleuderpreis 2015 auf der Frankfurter Buchmesse

Foto: Impressionen vom Virenschleuderpreis 2015 auf der Frankfurter Buchmesse

Virenschleuderpreis

Virenschleuder-Preisverleihung 2013 / Nilz Bokelberg über ansteckende Songs, die mit Büchern zu tun haben

Virenschleuderpreis

Fotos: Johanna Feil und Holger Menzel