torial: Portfolio-Plattform für Journalisten und andere Medienkreative

Kurze Beschreibung des Unternehmens/Akteurs

www.torial.com ist die Portfolio-Plattform für Journalisten und andere Medienkreative. Hier legen Journalisten mit minimalem Aufwand Ihre wichtigsten Arbeiten und ihre professionelle Selbstauskunft ab und formen so progressiv die eigene Marke und Sichtbarkeit.

Dynamisch – mit schnellen, einfachen Updates des eigenen Portfolios.
Integrativ – unter Einbindung anderer Plattformen, eigener Blogs und Websites.
Semantisch – sichtbar für Suchmaschine, Kunden und Kooperationspartner.

Beschreibung der Marketing-Idee

Netzwerk mit denen, die man braucht und nicht mit denen, die man kennt!

Immer mehr Journalisten arbeiten frei oder zumindest in offenen Strukturen. Gleichzeitig wird die Masse aller Verwerter von journalistischem Inhalt immer breiter und spezifizierter. Insofern ist es für Journalisten von zentraler Bedeutung findbar zu sein, nach ihrer Expertise und ihren Erfahrungen und Themen.

Nicht jeder Journalist kann dabei eine öffentlich bekannte Person werden. Er kann aber bei torial kontinuierlich seine thematische Marke schärfen und sich immer besser positionieren in einem semantisch organisierten Pool, in dem er leicht zu finden ist für Kooperationspartner und Kunden.

Inwiefern ist/war die Marketing-Idee innovativ oder neuartig?

Die ganze Branche betet seit Jahr und Tag die digitale Präsenz über social media, Website und Blog an. torial ist die Klammer, der Hub, die Bündelfunktion, die den Nutzer raus holt aus dem world-wide-trash und ihn im digitalen Raum für Journalismus platziert.

Ist/war die Idee ansteckend oder vielleicht sogar stilprägend?

Immer mehr Journalisten stellen immer offensiver die Frage nach dem Mehrwert ihres Engagements im social-web. torial zeigt ihnen einen Weg auf, wie digitale Dynamik sich in echte Effizienz umsetzt.

Über 1.000 Journalisten arbeiten nach nur 6 Monaten aktiv und umfassend mit torial. Dabei ist die Platzierung schwierig, weil das Angebot von torial nicht web-typisch aus ist auf die „schnelle Befriedigung“ eines fragwürdigen Needs, sondern die Einladung zur Teilnahme an einem gemeinschaftlichen Prozess darstellt.

Partnerschaften mit DJV und Freischreiber sind vereinbart und werden in entsprechenden Gruppen bei torial abgebildet.

Ausblick: Wie geht/ging es weiter?

torial veranstaltet noch in 2013 diverse, journalistische Konferenzen und Seminare, u.a. mit SZ.de, vocer.org, D:RadioWissen, Evangelische Akademie Tutzing, Gazette Berlin und Kooperative Berlin.

Wir sind gut finanziert und dürfen weiter wachsen und dabei vor allem auf die Qualität unseres Netzwerkes achten.

Wer reicht den Vorschlag ein?

Marcus von Jordan
Redaktionsleiter
torial