Sabine Volgmann: Thematisierung des Lebens mit Multipler Sklerose durch den Film „Kleine graue Wolke“

Kurze Beschreibung der Persönlichkeit, die nominiert wird

Sabine Volgmann

Sabine Volgmann ist Studentin. Sie hat Multiple Sklerose. Und sie hat sich entschieden, darüber einen ausführlichen experimentellen Dokumentarfilm zu drehen, in dem sie neben der Porträtierung von vielen anderen Protagonisten auch sich selbst reflektiert. Der Film ist gleichzeitig ihre Abschlussarbeit.

In welcher Hinsicht hat die Persönlichkeit im letzten Jahr einen Unterschied gemacht?

Kleine graue Wolke“ ist ein experimenteller Dokumentarfilm, welcher die emotionalen Folgen der Erkrankung an Multipler Sklerose aus Sicht der Protagonistin darstellt. Der Film behandelt den Ausbruch der Krankheit während des Urlaubs in Kroatien, begleitet die Protagonistin im Alltag und nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu anderen MS-Betroffenen, um herauszufinden, wie diese den Umgang mit der Krankheit gemeistert haben.

Wie hat die Persönlichkeit es geschafft, andere anzustecken?

Sabine hat allein schon mit der Ankündigung des Films und mit ihrer Transparenz während der Dreharbeiten auf den digitalen Kanälen für viele Diskussionen gesorgt. Sabine hat Menschen gefunden, die bereit sind, im Film über ihre Krankheit zu sprechen. Sie hat gemeinsam mit ihrem Team eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um Menschen an ihrem Projekt beteiligen zu können. Sie berichtet regelmäßig auf ihrem Blog über die Fortschritte, hat einen Twitter-Kanal und eine Facebook-Seite.

Der Film wird im nächsten Jahr auf zahlreichen Festivals zu sehen sein. Er wird Ende 2014 dann in die Kinos kommen.

Wer reicht den Vorschlag ein?

Christian de Vries
Social Media Specialist
Versandapotheke DocMorris