Rabenmütter Verlag: Crowdacting-Aktion für das Postkartenprogramm

Kurze Beschreibung des Unternehmens/Akteurs

Der Rabenmütter Verlag wurde im November 2012 von Franziska Pörschmann und Johannes Moskon mit viel Engagement und Humor gegründet. Wir möchten den Müttern das Selbstbewusstsein für Ihre Rolle und ihre Entscheidungen, wie auch immer diese aussehen, stärken, unterstreichen und bestätigen. Mit Humor und Augenzwinkern, Leichtigkeit vermitteln! Lasst uns über Fehler schmunzeln, neue Stärke und Stolz erringen und zeigen, dass das Bauchgefühl meist doch die richtige Entscheidung ist. Alle anderen sollen einfach mal die Klappe halten.

Auf eine neue Generation Mütter, hoch die Tassen!

Der Rabenmütter Verlag entwickelt und vertreibt Produkte rund um das Thema Familie. Gewidmet den Heldinnen und Helden der Verzweiflungstat.

Beschreibung der Marketing-Idee

Vertrieb und Marketing sind nun mal das A und O im produzierenden Gewerbe und genau da haperte es gewaltig bei uns. Unser Postkartenprogramm musste unbedingt in die Buchhandlungen und Papeterien dieses Landes. Jeder sollte uns kennen. Als sich im Freundeskreis immer mehr Freunde bereit erklärten, unseren Katalog mit einer Empfehlung in ihrer Lieblingsbuchhandlung abzugeben, kam uns die Idee zum Crowdacting! Wir dachten, wenn mehr Leuten unsere Karten gefallen, würde sie diese vielleicht auch einfach weiter empfehlen. Und so starteten wir im März 2013 über Facebook unsere Crowdacting-Aktion. Echtes Networking, nicht nur virtuell.

Was zart begann, wurde zu einer richtigen Welle. Immer mehr Menschen meldeten sich, denen wir unseren Katalog zuschickten. Das Feedback war beachtlich. Viele nannten uns die Buchhandlung in der sie die Kataloge abgegeben hatten und tatsächlich, die ersten Bestellungen trudelten ein.  Eine echte Kundenempfehlung ist doch wirklich etwas wert. Es gibt die große Buy-Local-Kampage und wenn nun die Kunden direkt in den Einzelhandel gehen und sagen: “Hey, das finde ich klasse. Nimm es in dein Sortiment und ich werde es kaufen!“  Eine super Kundenbindung, oder? So hat jeder etwas davon. Unsere Crowdacter haben uns alle aus reiner Überzeugung an unseren Produkten unterstützt. Das ist doch großartig und wir sind so unendlich dankbar.

Inwiefern ist/war die Marketing-Idee innovativ oder neuartig?

Ich denke, dass wir einfach klar und glaubhaft unsere Misere geschildert und um echte Unterstützung gebeten haben, durch diese Ehrlichkeit und unseren witzigen Karten, hatten wir diesen Erfolg. Jeder von uns weiß, wie es ist, Hilfe zu benötigen.

Ist/war die Idee ansteckend oder vielleicht sogar stilprägend?

Zumindest hatten wir Artikel im BUCHMARKT und in der BUCHKULTUR über unsere Crowdacting-Aktion. Uns unterstützen sogar Kollegen. Der Schardt Verlag, zum Beispiel, stand auch sofort auf der virtuellen Matte – wie großartig ist das!

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken.)

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Ausblick: Wie geht/ging es weiter?

Diese Aktion sollte ein einmaliger Aufruf sein. Wunderbarerweise melden sich immer noch Menschen.

Wer reicht den Vorschlag ein?

Franziska Pörschmann
Rabenmütter Verlag