minimore.de: Online-Boutique für eBooks

Kurze Beschreibung des Unternehmens/Akteurs

Minimoreminimore.de ist eine Online-Boutique für eBooks. Sie wurde 2014 von Frank Maleu, Marc Degens und Torsten Franz gegründet und wächst seither beständig.

Bei minimore.de gibt es ausschließlich handverlesene deutsch- und fremdsprachige eBooks aus ausgewählten Verlagen. Die Präsentation der digitalen Programme unabhängiger Verlage steht dabei deutlich im Vordergrund. minimore.de hat außerdem von Beginn an ausschließlich DRM-freie Titel im Angebot, auch im mobi-Format. Auch digitale Zeitschriften kann man erwerben, und mittlerweile gibt es, in die Seite eingebettet, ein schönes Blog rund um die Autor*innen und ihre Texte, die bei minimore.de angeboten werden.

Beschreibung der Strategie/Plattform

minimore.de geht es nicht nur um die Liebe zur Literatur, aber auch und sehr. Ein Ziel ist es, ein Zeichen gegen hartes DRM zu setzen: Fairness den Lesenden gegenüber. Was die Ablehnung von Kopierschutz angeht, da bleibt minimore.de unerbittlich. Und das großartige große Ziel ist es, die digitalen Werke besonders aus den kleinen, unabhängigen Verlagen sichtbar zu machen. Wie eine stationäre Buchhandlung suchen die minimore.de-Betreiber die Texte aus, die sie anbieten, sie zeigen das, was abseits des ewiggleichen Mainstreams wächst und gedeiht und nehmen dadurch den Digitalskeptischen die Berührungsängste, vor allem aber die Argumente, eBooks seien doch irgendwie doof. minimore.de ist die digitale Lieblingsbuchhandlung für feinste Digitaltexte.

minimore

Inwiefern ist die Strategie/Plattform erfolgreich?

Die Plattform wächst beständig. Immer mehr Käuferinnen und Käufer wollen nicht mehr abhängig von geschlossenen Systemen sein, sondern ihre Dateien selbst verwalten dürfen. Außerdem ist die Vorauswahl in der unübersichtlichen Digitalflut ein riesiger Pluspunkt.

Ausblick: Wie geht es weiter?

minimore.de arbeitet daran, das Digitale ins Analoge zu bringen. Mit einem einfachen und fairen Verkaufssystem für den stationären Buchhandel wird gerade experimentiert.

Wer reicht den Vorschlag ein?

Zoë Beck