Die Krimi- und Thriller-Woche

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Beschreibung des Unternehmens/Akteurs

Die Krimiwoche ist vor allem die Leistung eines Teams, bestehend aus dem Frankfurter Thriller-Autor Leif Tewes, Tanja Rörsch und Rebecca Resch von der Agentur mainwunder, Alf Haubitz, Moderator und Redakteur von hr2-kultur sowie Grafikdesignerin Catrin Sommer von rauschgold.

unspecifiedDie Idee zur Krimiwoche stammt von Leif Tewes und Tanja Rörsch. Tanja Rörsch ist Kopf der Frankfurter Agentur mainwunder, die zu 100% auf Buchmarketing und Verlagskommunikation spezialisiert ist. Gemeinsam mit ihrem Team setzt die Agentur für Autoren und Verlage Maßnahmen zur Vermarktung von Büchern um, organisiert Leser-Events und kreiert unvergessliche Blogger-Aktionen.

Beschreibung der Idee

Vom 13.-19. Juni fand in diesem Jahr erstmals die »Krimiwoche», das erste Online-Festival für Krimi- und Thriller-Fans, statt. Die Krimiwoche, das sind 7 Tage mit bekannten, auflagenstarken und beliebten Krimi- und Thriller-Autoren. 7 Tage Live-Lesungen, Challenges, Gewinnspiele und Überraschungen.
7 Tage Spannung, Spaß und Gänsehaut. Die Idee hinter der Krimiwoche war, ein Pendant zum klassischen Krimifestival im Social Web zu schaffen, das Lesern in ganz Deutschland und im Ausland ermöglicht, teilzunehmen und neue Bücher und Autoren kennenzulernen. Ein zentrales Anliegen war es, die gesamte Bandbreite der Kriminalroman- und Thriller-Szene abzudecken und einen Rahmen zu schaffen, in der sie sich in ihrer Vielfalt zeigen konnte: Von renommierten Autoren bei großen Verlagen zu Selfpublishern, von Krimis mit regionalem Flair und Psychothrillern, von humoristischen Krimis zu Hard-boiled-Romanen. Die Krimiwoche stellte zwei Dinge in den Fokus: Interaktion und Innovation. Indem wir die Möglichkeiten der Technik ausreizten, konnten wir verschiedene Ebenen der Interaktion schaffen, z.B. einen eigenen Krimiwoche-Live-Chat oder die Live-Lesungen, in denen die Autoren auf die Fragen der Leser direkt eingehen konnten.

Wo und wie fand die Krimiwoche statt?

Die Krimiwoche fand auf Facebook statt und wurde als geschlossene Veranstaltung mit Eintrittskarten konzipiert. Wer dabei sein wollte, musste sich über die Website der Krimiwoche (http://www.krimiwoche.de) eines der kostenlosen Festival-Tickets sichern.

Wir wollten nicht irgendeine Veranstaltung machen, sondern ein exklusives Event: Teilnehmer nur über Tickets Einlass zu gewähren, war neu und sorgte daher für reges Interesse an der Veranstaltung. Gleichzeitig ermöglichte es für uns eine bessere Evaluierung der Ergebnisse.

Wer konnte mitmachen?

Ein weiteres Ziel war es, dass die Krimiwoche kein Online-Festival sein sollte, das »von oben herab» konzipiert und organisiert wird. Vielmehr sollte das Event alle relevanten Influencer wie Buchblogger, Booktuber, Autoren und Verlage an einen Tisch holen, um gemeinsam ein Programm zu erarbeiten, bei dem jeder die Bühne bekommt, die er sich wünscht. So gelang es uns, Verlage wie Bastei Lübbe, die Droemer Knaur Verlagsgruppe, den Rowohlt Verlag, den Piper Verlag, den Luzifer Verlag, emons und den Diana Verlag für dieses einmalige Projekt zu gewinnen. Alle Programmpunkte wurden gemeinsam mit den beteiligten Verlagen und Autoren abgestimmt, diskutiert und Wünsche und Ideen der Autoren integriert. Frühzeitig wurden auch die Blogger eingebunden: Über 50 Krimiblogger haben gemeinsam mit den Autoren Beiträge erarbeitet, die sie während der Krimiwoche vorgestellt haben. Sie in die Planung einzubinden führte dazu, dass wir auf eine erhebliche Vor- und Nachberichterstattung zurückblicken.

Wie wäre es mit ein paar Zahlen?

  • 12 moderierte Live-Lesungen
  • 4 Live-Chats am Wochenende
  • 4 Live-Speed-Lesungen
  • 15 Gewinnspiele
  • 422 Follower auf der Fanseite
  • 285 Teilnehmer in der Veranstaltung
  • Rund 50 Buchblogger
  • 20 Blog-Ankündigungen vor und 12 Berichterstattungen während der Krimiwoche
  • 24 Autorenvorstellungen von Bloggern
  • Presseberichte in Buchmagazinen wie buch aktuell und buchreport sowie einen Beitrag bei Radio Antenne Mainz
  • 22 Autoren: Catherine Shepherd (»Seelenblind»), Christine Drews (»Denn mir entkommst du nicht»), Leif Tewes (»Tag Null»), Charly Weller (»Finsterloh»), Emma Bieling (»Cinderella auf Sylt»), Tibor Rode (»Das Mona-Lisa-Virus»), Mario Giordano (»Tante Poldi und die Früchte des Herrn»), Eva Almstädt (»Ostseetod»), Noah Fitz (»Mörderische Pläne»), Christoph Ernst (»Dunkle Schatten») und Wiebke Lorenz (»Bald ruhest du auch») mit von der Partie. Weiterhin dürfen sich die Gäste auf Jannes C. Cramer (»(W)ehe Du gehst»), Simon Geraedts (»Das Opfermesser»), Leonie Haubrich (»Der Zweite»), Daniela Arnold (»Lügenkind»), Heike Vullriede (»Notizen einer Verlorenen»), Angélique Mundt (»Denn es wird kein Morgen geben»), Jutta Maria Herrmann (»Schuld bist Du»), Andreas Föhr (»Eisenberg»), Felix Leibrock (»Eisesgrün»), Vera Nentwich (»Tote Models nerven nur»), Rainer Doh (»Mordkap»), Johanna Alba/Jan Chorin (»Papstkrimis») und Till Raether (»Blutapfel»)

Inwiefern war die Idee neuartig?

Die klassischen Krimifestivals ziehen jedes Jahr tausende Besucher an, sind angesehen und bieten eine Menge Unterhaltung. Drei Dinge können sie nicht erfüllen, die aber in der heutigen Zeit unabdingbar sind:

1. Reichweite über die Region hinaus: Teilnehmen kann nur der, der das Festival vor Ort besucht. Der Großteil der deutschen Krimifans kommen eben nicht in den Genuss, dort hinzufahren, weil zu weit, zu kostspielig, zu zeitintensiv. Hinzu kommt, dass die Krimifestivals vornehmlich regional ausgerichtet sind, also zum großen Teil nur Autoren aus der Region teilnehmen können.

2. Sie bilden nicht die Vielfalt der Krimiszene ab. Debütautoren, Selfpublisher, aber auch kleine Verlage fallen hinten runter und bekommen kaum eine Möglichkeit, sich dort zu präsentieren.

3. Blogger und Autoren haben nicht die Möglichkeit, sich einzubringen und das Programm engmaschig mitzugestalten. Damit gehen viele kreative Ressourcen verloren, es gibt keinen viralen Effekt.

4. Eine große Nähe zum Autor ist nicht möglich. Im eng getakteten Programm eines klassischen Krimifestivals ist es für den Leser kaum möglich, sich mit seinem Autor direkt und intensiv auszutauschen. Eine Lesung ist frontal konzipiert, es bleibt kaum Raum für Interaktion.

Und hier setzt die innovative Idee des Krimiwoche-Konzeptes an:

Die Krimiwoche ermöglicht die Teilnahme über Grenzen hinaus, jeder kann – von welchem Ort auch immer aus – daran teilnehmen. Dies ist sowohl für die Teilnehmer ein Vorteil als auch für die Autoren, die nicht extra anreisen und Geld ausgeben müssen. Sie können vom Schreibexil aus genauso teilnehmen wie vom Urlaub aus oder von der Couch aus – und sich mit Lesern und Bloggern vernetzen.

Wer heute die Szene in seiner Gesamtheit abbilden möchte, kommt um kleine Verlage und Selfpublisher nicht drum herum. Wer sich die Bestsellerlisten ansieht, erkennt, dass es inzwischen über die Hälfte an Platzierungen sind, die von Selfpublishern besetzt werden – so auch in der Krimi- und & Thriller-Szene (aktuelles Beispiel: Daniela Arnold mit Scherbenbrut auf Platz 1 der BILD Bestsellerliste). Ein modernes Krimifestival muss diese Entwicklung abbilden und darf niemanden ausgrenzen.

Gemeinsam können wir im Marketing mehr erreichen- diesem Motto folgen wir generell und auch bei der Krimiwoche. Buchmarketing wird häufig als etwas verstanden, was jeder Autor, jeder Verlag für sich alleine macht. Dabei ist die Kraft des Marketings um ein Vielfaches höher, wenn sich Autoren und Verlage zusammenschließen und gemeinsam etwas aufbauen, was für alle einen Mehrwert bietet: Dem Leser Unterhaltung, dem Blogger Klicks, dem Autor Sichtbarkeit und dem Verlag Buchverkäufe. Eine Win-Win-Situation für alle und nicht für einen Einzelnen. Gemeinsames Marketing für gemeinsame Erfolge – eine Vision, der wir mit der Krimiwoche ein gutes Stück näher gekommen sind.

Was ein klassisches Festival nicht kann, kann die Krimiwoche:

Raum für Markenbranding
Jeder Unterstützer – sei es Verlag, Autor oder Blogger, bekam die Möglichkeit, sich mit seinem Brand zu zeigen. Die eigens designte Webseite der Krimiwoche wurde zur Schaltzentrale ausgebaut: Verlage, Blogger, Bücher wurden mit Logo und Verlinkung zur Verlagsseite oder Online-Shop integriert und die teilnehmenden Autoren im Blog vorgestellt. Blogger erhielten eigene Blog-Banner zum Einbinden in den Blog.

High Level-Lesungen
Technisches High-Level trifft Interaktion: Die Live-Lesungen wurden von professionellen Moderatoren, unter anderem von Alf Haubitz, Moderator beim hr2-Kulturradio moderiert. Neue Features wie ein integrierter Live-Chat und eine Livestream-Funktion bei Facebook wurden für weitere Lesungen und Austausch genutzt. Das »verstaubte» Marketinginstrument Lesungen erreichte damit ein neues Level an Qualität und Interaktion.

Leserbindung über die Krimiwoche hinaus
Buchblogger brachten sich bei der Krimiwoche ein und erhielten dafür ein großes Überraschungspaket mit vielen Büchern und Werbegeschenken der Autoren und Verlage. Ergebnisse sind unzählige Rezensionen und Buchbesprechungen im Anschluss an die Krimiwoche.

Interaktion mit dem Leser
Das gesamte Konzept stand im Zeichen der Interaktion. Die Veranstaltung selbst wurde über 7 Tage hinweg von 9 – 24 Uhr moderiert. Die teilnehmenden Autoren waren täglich »vor Ort» und tauschten sich mit den Lesern aus. Blogger begleiteten die Krimiwoche mit Beiträgen über ihre Erlebnisse. Auch die moderierten Live-Lesungen ermöglichten eine besondere Interaktion mit den Zuschauern. Leser konnten direkt Feedback an den Autor geben und die Fragen der Moderatoren ergänzen. All diese Maßnahmen erreichten, dass sich die Leser während der ganzen Woche rundum wohl gefühlt haben und die Autoren intensiv wie nie kennenlernen konnten.

Virale Verbreitung
Wenn 22 Autoren, über 50 Blogger und zig Verlage alle bei ihren Fans und Lesern für ein Event Werbung machen, schafft das eine Reichweite, die allein nicht zu erreichen ist. Breite Vernetzung und das Teilen der Beiträge sorgte für eine breite Bekanntmachung des Events in sehr kurzer Zeit – und damit für eine hohe Akzeptanz und Teilnehmerzahl.

Und wie fanden die Leser und Blogger die Krimiwoche?

„Das was ihr auf die Beine gestellt und geleistet habt ist in Worten kaum zu beschreiben. Ihr habt etwas ganz Neues geschaffen. Und es war der Wahnsinn. Die Krimiwoche hat einen Autoren besser kennenlernen lassen, neue Bekanntschaften unter Leser, Bloggern und Autoren zustande kommen lassen, den Einblick in viele tolle Bücher gegeben und und und. Es wurde so viel geboten. Angefangen mit Autoreninterviews, über Gewinnspiele, Leseschnipseln, Live-Chats bis hin zu den tollen Live-Lesungen. Es war toll dabei sein zu dürfen. Und jetzt warte ich hier einfach bis 2017 :D“

„Ich bin im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei. Für jeden der sich das auch überlegt, seit gewarnt: Ihr werdet eine Woche lang eure Kinder nicht sehen, eure Arbeit vernachlässigen, der Hund wird alleine seine Runden drehen müssen, gekocht wird aus Konserven und euer Bankberater wird euch hektisch mit den Kontoauszügen vor der Nase rumwedeln, die Krimiwoche ist teuer ;o)“

„Irgendwie war das Gefühl nach dem Abschalten des Live-Streams wie das Zuklappen einer Tür nach einer genialen Party. Man hat die Stimmen noch im Ohr, aber um einen herum wird es still. Mit einer Party konnte man diese Woche auch vergleichen. Es kamen eine Menge buchbegeisterte Menschen auf Facebook zusammen, um sich die Lesungen, die Chats und die Gewinnspiele anzusehen. Es waren Aktivitäten zum Mitmachen, Genießen und unzählige Anregungen für neuen Lesestoff dabe. Die Auswahl der Mitwirkenden war überaus gelungen. Alles zusammen bereitete eine unvergessliche Woche. Die Woche hat komprimiert alles geboten, was mich als lesenden Blogger interessiert.“

„Ich habe sehr sympathische Menschen kennengelernt, jede Menge neuen Lesestoff gefunden und nicht zuletzt richtig viel Spaß gehabt. Hoffentlich gibt es im nächsten Jahr mehr davon, ich stelle mich schonmal für die Tickets an.“

„Ich muss gestehen, dass ich zunächst ziemlich skeptisch war, ob die Pläne und Ideen, die so vollmundig angekündigt waren, in der Praxis dann auch tatsächlich so überzeugen können.“

„Ich bin ein bisschen traurig, dass mit dem heutigen Sonntag die Krimiwoche schon zu Ende ist. Ich habe sehr viel mitgenommen, vor allem eine riesige Liste mit interessanten Büchern und wieder einmal reift der Gedanke in mir, dass ich wohl so langsam Frührente beantragen muss um alles lesen zu können was ich gerne möchte.“

„Toll war sie – und viel zu schnell vorbei: Die erste Krimiwoche auf Facebook! Ich kann die nächste Krimiwoche kaum erwarten!“

„Es hat meine Erwartungen übertroffen, meine wuli platzt aus den nähten, aber gut so!“

„Ihr habt hier was ganz Großes auf die Beine gestellt. Ich gebe zu, ich war sehr skeptisch, konnte mir das nicht so recht vorstellen – aber ihr habt mich innerhalb eines Tages völlig überzeugt und mitgerissen. Insbesondere die moderierten Live-Lesungen haben mir als Format super gefallen. Locker und sympathisch moderiert, durch Fragen der Zuseher aufgelockert, wunderbar gelesen – klasse! Ich hoffe, diese Form des Krimifestivals etabliert sich.“

Auch von den Autoren erhielten wir begeistertes Feedback:

„Wohw, war das eine Woche! Ein Hoch auf die kreativen Köpfe, die das ermöglicht haben! Es war informativ, spannend, lustig und eine tolle Atmosphäre voller Wohlwollen. Das schaffen nur Bücher und ihre Liebhaber! Danke!! Auch für die ganzen technischen Zaubereien. Eine tief beeindruckte Angélique“ (Angélique Mundt)

„Es war eine spannende, informative und rundum gelungene Woche. Meine anfängliche Skepsis hat sich ganz schnell in Begeisterung gewandelt.“ (Jutta Maria Herrmann)

„Herzlichen Dank für die tolle und spannende Woche. Ist ein Highlight in der Liste meiner schönen Momente.“ (Vera Nentwich)

„Vielen lieben Dank euch für die tolle Betreuung und Organisation! Vielen Dank allen Teilnehmern, dass es eine so schöne, informative und abwechslungsreiche Woche geworden ist.“ (Eva Almstädt)

Ob wir uns mit der Krimiwoche beim Virenschleuderpreis bewerben, diese Entscheidung haben wir den Krimiwoche-Teilnehmern und Gästen überlassen und haben sie gefragt. Hier ihre Antworten (Nachweis mit Namen kann nachgereicht werden):

„Auf jeden Fall, das war die coolste Aktion des Jahres“
„Ein Versuch ist es auf alle Fälle wert. Die Krimiwoche ist und war einfach genial!“
„Ich fand es klasse, ihr solltet da mitmachen“
„Ich fand die Krimiwoche das beste Ereignis auf FB! Bitte bewerben!“
„Das war echt eine tolle Woche und ein super Team!“
„Ein Versuch ist es wert, schließlich waren wir ja ein riesiges, perfektes Team“
„Auf jeden FALL bewerben!!! Ihr wart so ansteckend, dass ich jetzt schon mehr Krimis gelesen habe als im ganzen Jahr davor.“
„Ich finde, ihr habt es verdient. Ich habe mir Euer Vorhaben nicht vorstellen können und war dann begeistert. Die Woche konnte man so viele Autoren neu entdecken. Absolut Platz 1 in den Kategorien Leseförderung und Autorenförderung.“
„Definitiv einreichen. Sowas cooles muss doch da in den Topf.“
„Definitiv, die Idee ist einfach grandios!“

War die Idee unter Marketingtreibenden ansteckend oder vielleicht sogar stilprägend?

Es haben sich schon jetzt wieder viele Autoren gemeldet, die im nächsten Jahr dabei sein wollen. Das – sowie die Begeisterung der Teilnehmer – zeigt, dass diese Form der Veranstaltung den Nerv der Zeit trifft und weggeht von frontalen und linearen Formaten. Der Fokus auf Interaktion ist im Online Eventmanagement zukunftsweisend – nur mit Interaktion ist es möglich, eine Nähe zwischen Autor und Leser zu erzeugen, die der eines persönlichen Treffens gleich kommt. Ein reines »Senden» von Informationen genügt nicht mehr. Die Krimiwoche ist daher das beste Beispiel, wie Online Events im Heute und in Zukunft aussehen können.

Ausblick

Aufgrund der durchweg positiven Resonanz werden wir auch im Jahr 2017 eine Krimiwoche ausrichten. Bereits jetzt haben schon Autoren (darunter auch Sebastian Fitzek) und Verlage für nächstes Jahr angefragt. Wir werden einen neuen Schirmherren ernennen, der das Festival repräsentiert und über die ganze Krimiwoche-Zeit hinweg eine besondere Sichtbarkeit genießt. Auch wird es ein Sponsoring-Konzept geben, dass es Verlagen und Autoren ermöglicht, sich stärker mit ihrer Marke und ihren Büchern zu präsentieren.

Wer reicht den Vorschlag ein?

Tanja Rörsch
Agentur mainwunder