Jellybooks – die Platform zum Messen des Virenschleuderpotentials von Büchern

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Kurze Beschreibung des Unternehmens/Akteurs

Jellybooks ist ein Londoner “pub tech” Startup, das mit “Reader Analytics/Leseranalytik” das Ziel verfolgt, nicht nur zu verstehen, wie wir Bücher lesen, sondern auch das Virenschleuderpotential von Büchern zu messen.

Die Firma ist sowohl in USA und Großbritannien aktiv unter www.jellybooks.com als auch in Deutschland unter www.jellybooks.de.

Beschreibung der Strategie/Plattform

Uns geht es darum, dem Marketing- und PR-Team bei Verlagen zu helfen. Wir messen, ob Bücher auch gelesen werden und tun das noch vor dem Erscheinungstermin. Wir messen auch, wann und wie sie gelesen werden (am Abend, unter der Woche/am Wochenende, auf dem Weg zur Arbeit etc.) und wir bauen auch einen Fragebogen in jedes Buch ein und fragen die Leute am Ende des Buches, ob sie denn das Buch weiterempfehlen würden. Bei denen, wo wir das positiv ausfällt, berechnen wir den „Net Promoter Score“ (auch Empfehlungsfaktor genannt), der ein hervorragendes Indiz dafür ist, ob ein Buch Mundpropagandapotential hat. Wir identifizieren also die Titel, die sich für eine Virenschleuderkampagne eignen!

Leser, die beim Programm teilnehmen, bekommen ein kostenloses Leseexemplar im Gegenzug für ihre Lesedaten und ein paar Tausend haben im letzten Jahr mitgemacht. Die Datensammlung ist komplett transparent und wenn der Testleser uns keine Daten schicken will, kriegen wir sie auch nicht. Den meisten Lesern machen unser Testleseaktionen aber unglaublich Spaß. Unser eigener Net Promoter Score („Würdest du eine Testleseaktion an deine Freunde empfehlen?“) liegt bei über 80%. Das heißt mehr als 80% aller Teilnehmer würden uns auf jeden Fall an Freunde empfehlen.

Inwiefern ist die Strategie/Plattform erfolgreich?

Jellybooks hat bereits mehreren deutschen Verlagen geholfen zu verstehen, wie Ihre Bücher bei Lesern ankommen. Zu unseren Partner zählten unter anderem Ullstein, Piper, Droemer Knaur, Heyne und Goldmann und in neuen Jahr stoßen noch etliche deutsche, schweizer und österreichische Verlage dazu. In England arbeitet Jellybooks mit Pan Macmillan, Faber and Faber und Cambridge University Press sowie in den USA mit Simon & Schuster, Penguin Random House, Elsevier, MIT Press und dem International Währungsfond (IMF) zusammen.

Der Output wurde bereits von etlichen Publikationen genauer betrachtet:

Alles ohne auch nur eine einzige Pressemitteilung (PR Release) auszuschicken!

Ausblick: Wie geht es weiter?

Mit Volldampf voraus natürlich. Nächstes Jahr gibt es noch mehr Testlesekampagnen – mit mehr Verlagen, mehr Büchern und in mehr Ländern.

Wer reicht den Vorschlag ein?

Andrew Rhomberg, Gründer